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Inshallah

Zehn Tage in einem Leben, das vom Warten bestimmt ist.

ÜBER DAS PROJEKT

JAHR
2012

FORMAT
Dokumentarfilm

TÄTIGKEIT
Produktion · Regie · Schnitt

Inshallah ist ein 30-minütiger Dokumentarfilm, der 2012 als Abschlussprojekt meines MA in Documentary Production an der York St John University entstand.

Gedreht über einen Zeitraum von zehn Tagen in einer Flüchtlingsunterkunft in Ferentillo, Umbrien, begleitet der Film den Alltag, die Hoffnungen und die Schwierigkeiten einer Gruppe von Migranten, die dort leben und einer ungewissen Zukunft entgegensehen.

Die enge Zusammenarbeit mit den Bewohnern ermöglichte es, Vertrauen aufzubauen. Gleichzeitig wurden die instabilen Dynamiken innerhalb der Einrichtung selbst zu einem Teil der Erfahrung des Filmens.

Während der Dreharbeiten wurde ich von den Menschen, die ich filmte, immer wieder gefragt: „Warum machst du das?“ Darauf hatte ich nicht immer eine zufriedenstellende Antwort. Diese Frage begleitet mich bis heute bei meiner Arbeit an Dokumentarfilmen.

Man with dreadlocks rubbing forehead behind bars
Plane trail in a cloudy sky with text Dio è mio padre.
Two men indoors, one in a D&G hoodie looking upward.

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